Wer sein neues Arbeitszimmer gestalten möchte, sollte sich bereits vorher Gedanken über den Einrichtungsstil machen. Wenigstens alle Möbel zusammen sollten ein harmonisches Bild geben. Die Sitzmöglichkeit: Da heute ein Arbeitnehmer einen großen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verbringt, sollte sicher der Bürostuhl auf den Benutzer abgestimmt sein. Die ergonomische Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule ein klein bisschen Entlastung. Zudem lässt es sich in einem gut eingestellten Bürostuhl auch noch länger arbeiten als z. B. mit einem billigen und einfachen Drehstuhl. Falls der Angestellte in seinem Büro zuweilen Gäste empfängt, können die anderen Stühle völlig normale Stühle sein. Der Berater: Wenn Sie unbedingt schon eine Vorstellung der gewünschten Büromöbel haben, können sie sich erstmal von den vorhandenen Büromöbeln inspirieren lassen. Geht es an detailiertere Fragen zum Büroprogramm, kann ein ausgebildeter Berater sehr hilfreich bei der Auswahl sein. Das Budget: Sie können sich unbedingt vorweg einen ungefähren finanziellen Rahmen festhaften. Am günstigsten nachdem Sie einige Büroeinrichtungen gesehen haben. Allerdings sollten Sie niemals aus Geldnöten die preiswertesten Möbel kaufen. Nach den Preisen dürfen Sie sich natürlich erkundigen, es kann auch ruhig ein Sonderangebot sein. Doch sollten Sie sich Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie sich identifizieren können. Staatliche Fördergelder: Man muss ja keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn man damit irgendein Problem hat. Wenn aber beispielsweise ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch nehmen. Andernfalls machen sie spätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend. Die Einrichtung: Bevor Sie die Büromöbel danach aussuchen, sollten Sie den Raum ganz ausmessen. Es sieht nicht gut aus, wenn das gewählte Büroinventar in den Raum gepresst aussieht. Hier können keine positiven Gespräche geführt werden. Die Büroeinrichtung sollte schon zu der Größe Ihres Büros passen. Die Beleuchtung: Sorgen Sie unbedingt für eine optimale Ausleuchtung des Raumes. Zusätzlich sollte allerdings die Möglichkeit gegeben sein,dass für manche Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit angebracht ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei arbeiten zu können. Wenn man sich an seinem Arbeitsplatz im Büro eine wichtige wohl fühlt, hat man eine gute Wahl getroffen.
Der Businessplan entscheidet häufig über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Besonders bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Investoren großen Wert auf einen klugen und hoffnungsvollen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder andere Leistungen einen entsprechenden Businessplan. Die elementare Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist infolgedessen klar: Ein Businessplan ist immer dann obligat, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden müssen. De facto steht hier vorerst der Inhalt des Businessplans im Blick. Für form follows function ist hier nur ansatzweise Raum. Schließlich investiert keiner in ein Start-up, dass bloß durch einen ästhetisch und optisch gefällig gemachten Businessplan überzeugen kann. Derweil ist auch das Gegenteil nicht sinnvoll. Wirkt der Businessplan nachlässig und unprofessionell, wird es knifflig sein den Geldgeber noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An exakt dieser Stelle setzt ein Businessplan Muster an. Bei einem Businessplan Muster handelt es sich um ein beruflich gestaltetes Formular, dass der Unternehmensgründer bloß mit seinen eigenen Zahlen und Zielen befüllen muss. Die Nutzen eines solchen Businessplan Muster sind zahlreich. An erster Stelle muss sich der Gründer bei Nutzung eines Businessplan Muster nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn ein Businessplan Muster ist dank langjähriger Erfahrung der Autoren und dauerhafter Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut perfektioniert. Der Businessplan wirkt also bei Gebrauch eines Musters stets professionell und sachlich, ohne aber überzogen zu erscheinen. Der Bewerter des Plans erhält exakt die Angaben die er sucht, und zwar ganz haarklein dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit sowie Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall optimistisch stimmen. Die Fehler-Häufigkeit sinkt gegen Null. Ein weiterer bedeutsamer Vorteil eines Businessplan Muster liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss allein die passenden Felder mit seinen eigenen Daten füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Komplexität eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der anspruchsvollen Materie.
Welche Rechtsform die beste für Ihr gerade gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Nutzen Sie damit verfolgen wollen und ob Sie sich ganz allein oder zusammen mit einigen Partnern selbstständig machen wollen. Typische Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. Mit diesem Weg haben Sie als Gründer die geringsten Beschränkungen, was die Buchführung und andere Formalitäten angeht. Nur sind Sie in diesem Fall auch alleiniger Vollhafter Ihres Unternehmens. Das drückt aus, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem eigenen Vermögen haften müssen. Entsprechend verhält es sich bei einer ähnlichen Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, sobald sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Plan zusammentun. Auch hier haften die Inhaber durchweg, doch wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt. Möchten Sie mit Ihrer Unternehmensgründung kein so erhebliches Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung auskosten. Das meint im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber lediglich mit ihrer Firmeneinlage haften. Das privaten Kapital bleibt unberührt. Eine solche Rechtsform ist z. B. die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung etablieren zu können, braucht es jedoch eine Mindesteinlage von 25.000 €. Zusätzlich muss ein Gesellschaftervertrag aufgesetzt werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung hat. Bei dieser Rechtsform vertritt alles in allem nur eine Person die Gesellschaft nach außen. Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die bestmögliche für Ihre Unternehmung. Um eine Kommanditgesellschaft zu gründen, bedarf man minimal zwei Personen. Zudem muss zumindest ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist besonders dann die bestmögliche Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar durchaus Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern lediglich an Gewinn und Verlust.
Die frühzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist insbesondere für Familienunternehmen von gravierender Bedeutung. Vielmals wird die Unternehmensnachfolge hinausgezögert, was im Falle eines frühzeitigen Ablebens des Unternehmers für die Familie gravierende Folgen haben kann. Daher empfiehlt es sich für alle Unternehmer, an die eigene “Rente” zu denken und frühzeitig die Unternehmensnachfolge adäquat zu regeln. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn in der Familie kein geeigneter Nachfolger zu finden ist. Wenn die Unternehmensnachfolge zeitig geplant wird, bleibt genügend Zeit, einen neuen Eigentümer zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers angemessen zu gestalten. Bei einer hastigen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es eher passieren, dass die Firma abgegeben werden muss und sich durch die Eile nur ein ungenügender Preis erzielen lässt. Dabei sind mehrjährig erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer gerade besonders attraktiv, da sie über einen beachtlichen Kundenstamm und einen bekannten Namen verfügen. Wenn ein Unternehmer mit einer eigenen Firma von Null startet, muss das eigene Renommee erst schleichend aufgebaut werden, was oft erheblich viel Zeit und Geld erfordert. Um die Unternehmensnachfolge langfristig zu steuern, gibt es einige Möglichkeiten. Zum Beispiel kann ein Wirtschaftsanwalt mit der Suche beauftragt werden oder es kann eine kurze Anzeige in den Fachmedien geschaltet werden. Auch bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die ganz konkret Unternehmen mit bestmöglichen Nachfolgern zusammenbringen. Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse inseriert werden oder es werden direkt potenzielle Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann unkompliziert Kontakt aufgenommen wird. Die Unternehmensnachfolge selbst kann über etliche Möglichkeiten geregelt werden. So kann z. B. ein Übergang in verschiedenen Etappen erfolgen. Dabei zieht sich der Alteigentümer in einigen Stufen aus dem Geschäftsleben zurück und unterstützt den guten Unternehmen in der Übergangsphase. Der Nachfolger kann dabei die finanzielle Seite auch in Teilraten managen, analog der übernommenen Teilstufen. Eine weitere Auswahlmöglichkeit ist die sofortige Komplettübernahme zu einem bestimmten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den neuen Besitzer. Auch die monetäre Beteiligung eines größeren Unternehmens und die Übernahme einer zeitlich befristeten Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein wählbares Szenario.
Jeder Existenzgründer hat eine genaue Geschäftsidee, mit der er nachdrücklich hofft, möglichst künftig erfolgreich zu sein. Doch nicht einer kann in die Zukunft sehen und so weiß man auch nicht, ob das avisierte Geschäftskonzept sehr wohl ein Erfolg wird oder ob es eher geradezu zum Scheitern verurteilt ist. Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland unzählige kleine und mittelständige Unternehmen, deren Eigentümer kurz vor dem Pensionsalter stehen oder dieses Alter auch schon lange erreicht haben. Diese Unternehmer müssen oft länger arbeiten, als sie es tatsächlich geplant hatten, weil sie keinen adäquaten Nachfolger für ihre Firma haben. Was liegt da näher, als motivierte Existenzgründer und alt eingesessene Unternehmer zusammen zu bringen, um über einen Firmenkauf bzw. einen Firmenverkauf zu verhandeln? Für einen aufstrebenden Existenzgründer hat ein geplanter Firmenkauf viele Vorteile. So muss er sich über den bestmöglichen Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Unternehmen zuallererst einmal am vorhandenen Standort belassen kann. Über einen vorteilhaften Umzug kann man sich ja auch noch einige Zeit nach dem Firmenkauf Gedanken machen, wenn man meint, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Auch die Ausstattung des Unternehmens oder des Geschäfts, sei es mit Möbeln, Verkaufsständen, Büroequippement oder den Produktionsanlagen ist zu Beginn einmal rundum vorhanden. Einige technische Neuerungen oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja umgehend nach dem Firmenkauf umsetzen, vieles hat aber auch noch Zeit und es muss nicht sofort jede Menge Bares verfügbar gemacht werden. Ein Firmenkauf bringt auch aus Sicht der Werbung gesehen viele Vorteile. Meist wird in der örtlichen Presse über einen aktuellen Firmenkauf und die anschließende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Auch kauft der Existenzgründer bei einem Firmenkauf den vorhandenen Kundenstamm sowie sämtliche Adressdaten meist gleich mit. Dies bietet eine herausragende Gelegenheit, die Kunden nach dem Firmenkaufanzuschreiben und über den Besitzerwechsel eingehend zu informieren. So bringt man sich und das Unternehmen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Umsätze nach dem Firmenkauf geradlinig ankurbeln.
Was ist Franchising? Beim Franchising gebraucht ein Jungunternehmer das aussichtsreiche Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. Dabei stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage und Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und alternative Leistungen wie Schulungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise versichert der Franchise-Geber dem Existenzgründer eine regionale Exklusivität. Besonders aussichtsreiche Franchising-Systeme sind z.B. Subway oder Schmetterling-Reisen Die Vorzüge von Franchising: Die wesentlichen drei Stärken von Franchising sind: -Der Franchise-Nehmer kann einfach in den Markt gelangen, da die Marke des Franchise-Gebers prominent ist. Somit kann der Unternehmensgründer schneller Kunden erreichen und Umsätze machen. -Der Franchise-Nehmer kann auf bewährte Techniken vom Franchising-Geber und ein bewährtes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst einführen. -Der Franchising-Nehmer kann günstiger Einkaufen, da oftmals die Einkäufe beim Franchise-Geber gebündelt werden und Rahmenverträge abgeschlossen werden. Im harten Preiskampf um den Kunden kann dies ein signifikanter Vorteil von Franchising-Systemen sein. Der Franchise-Nehmer bezieht diese und noch weitere Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich häufig aus einigen Bestandteilen zusammenfügt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein. Franchising – die richtige Unternehmensform für Sie? Ob Franchising und ein konkretes Franchising System das richtige für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie beurteilen. Dazu ist es substanziell, die Vorteile des Franchising-Systems mit den realistischen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen. Praxistipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach akkuraten Zahlen und Kostenstrukturen bereits existierender Franchise-Nehmer und reden Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems! Besonders in den USA ist Franchising ein sehr erfolgreiches Geschäftsmodell für Jungunternehmer. Auch in Europa und Deutschland verzeichnet Franchising immense Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Anhaltspunkt sein, dass es sich auch für Sie rechnen kann Franchising genau zu evaluieren, ob Franchising die richtige Unternehmensform für Sie ist. Viel Erfolg für Ihre Existenzgründung!
Die GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung – in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der begehrtesten Unternehmensformen in Deutschland. Das lässt sich alleinig daraus herleiten, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH auf dem Markt verfügbar sind. Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Individuen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, als Folge ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keinesfalls handlungsfähig. Handeln und Verträge abschließen kann die GmbH einzig durch ihre Organe. Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keineswegs unbedingt auch Gesellschafter der GmbH. Der oder die Geschäftsführer lenken das Unternehmen und vertreten die GmbH den Kunden gegenüber. Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese steuern die Geschäftsleitung und sind gegenüber den Geschäftsführern weisungsberechtigt. Für bestehende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften niemals mit ihrem Privateigentum. Jede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von immerhin 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig bezahlen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine übernehmen darf. Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, beginnt eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der späteren Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann. Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch persönlich haften. Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer bezahlen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften bezeichnet. Rechtlich betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleich welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, folglich ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet. Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer analog wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Grundvoraussetzung ist sicher immer ein ausreichendes Stammkapital. Selbstständige, die keineswegs über hinreichendes Eigenkapital verfügen, können anderenfalls die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu bezahlen ist.
Wenn es irgendwann an der Zeit ist, sich für Ihren gegründeten Betrieb nach einem Nachfolger umzusehen und es weder eine gute Führungskraft in Ihrem Personal dafür gibt, noch ein womöglich bekannter Partnerbetrieb eines Kollegen für Ihren Unternehmensverkauf in Frage käme, dann ist ein guter Rat erst einmal schwer zu finden. An validen Denkoptionen gäbe es theoretisch mehrere und sicher kommt es auf die Art, Struktur, Qualität und die Industrie Ihres Betriebes an, wie und wo es für Firmeninhaber Möglichkeiten gibt, sich nach einem passenden Nachfolger umzusehen. Das WWW bietet im Bereich Unternehmensverkauf viele Plattformen, um potentielle Käufer mit Ihnen zusammen zu bringen. Sie sollten auch unvermeidlich Ihren Steuerberater hinzuziehen, diesen auf den möglichen Unternehmensverkauf ansprechen, denn der kann Ihnen Eckdaten geben zur Profitabilität und den durchschnittlich erzielten Gewinnen. Ein seriöser Interessent für Ihren Unternehmensverkauf wird jede Menge Unterlagen einsehen wollen und Sie Ihren Steuerberater nun in die Pflicht nehmen. Je nach der Industriebranche sind beim Unternehmensverkauf entweder Ihr guter Ruf und somit der Name Ihrer Firma oder die Kundendatei vielleicht außerordentlich mehr Wert, als die addierten Bilanzsummen der festen und beweglichen Investitionsgüter oder der Geschäftsimmobilie. Die schwerwiegende Frage nach dem wann lässt sich am Schnellsten klären. Sie sollten dann einschlagen, wenn sich eine gute Gelegenheit zum Unternehmensverkauf ergibt. Für diese Gelegenheit dann adäquat vorbereitet zu sein und nicht erst alles vom Zaun brechen zu müssen, wenn der Übernahmeaspirant Ihnen im bequemen Sessel des Chefzimmers gegenübersitzt, wäre eine vorausschauende Massnahme. Einen Betrag für den Unternehmensverkauf als Verhandlungsbasis sollten Sie in den Raum stellen können und die avisierten Übernahmemodalitäten beim Unternehmensverkauf sollten Sie bereits als durchdachtes Planspiel durchexperimentiert haben. Ihre persönlichen Vorstellungen für den Unternehmensverkauf und die Ihres auserwählten Kandidaten für den Kauf müssen dann diskutiert werden und wenn das zu einem Konsens führt, dann haben Sie vielleicht schon bald nach dem abgeschlossenen Unternehmensverkauf nicht mehr den Klotz der Verantwortung an Ihrem Beine hängen.
Klassische Rentenversicherungen und Lebensversicherungen für Existenzgründer Die klassische Rentenversicherung und Lebensversicherungen für Existenzgründer sind bewährte Sparformen zur Altersvorsorge für Unternehmens-Gründer, die einen langfristigen Vermögensaufbau und die Absicherung der Existenz, staatlich unterstützt durch abgabefreie Kapitalerträge ab 12 Jahren Laufzeit, mit einer passenden Absicherung vereinen. Während Sie sich bei der Lebensversicherung Versicherungsschutz für die Hinterbliebenen im Todesfall des Existenzgründers sicherstellen, sichern Sie mit einer Rentenversicherung eine Rente, die Ihnen ein Leben lang ausgezahlt wird und somit der Altersvorsorge dienlich ist. Die Rentenversicherung zahlt unabhängig davon, wie alt der Existenz-Gründer wird. Im Bereich der klassischen Lebensversicherung und Rentenversicherung kann der Existenzgründer zahlreiche Versicherungen wählen, um das bewährte Prinzip der Streuung des Anlagerisikos auf etliche erfolgversprechende Versicherungsgesellschaften zu realisieren. Dadurch klettern die Chancen auf überdurchschnittliche Wertentwicklung, während begleitend das Risiko sinkt. So bleibt der Unternehmensgründer unabhängig vom Erfolg eines einzelnen Versicherers, was essenziell ist für die Altersvorsorge. Zusätzliche Sicherheit bringt die Garantieverzinsung. Zusätzlich erwirtschaftete Überschüsse kommen auch noch hinzu. Fondsgebundene Renten- und Lebensversicherungen für Existenzgründer Die fondsgebundene Rentenversicherung und Lebensversicherung für Unternehmensgründer verbindet die Prinzipien des qualifizierten Fondsmanagements mit denen einer Versicherung. So können Sie ihre Beiträge zur Absicherung Ihrer Altersvorsorge weltweit in Aktien und Renten streuen und hieraus resultierende Renditechancen benutzen. Idealerweise bleiben ihre Kapitalerträge ab einer Laufzeit von 12 Jahren steuerfrei. Im Rahmen der Ziele des Existenzgründers (z.B. Altersvorsorge, Absicherung der Familie, endfällige Tilgung eines Darlehens, usw.) und der Anlagementalität wählt der Sparer entsprechende Portefeuille-Klassen oder Einzelfonds aus. Dient der Rentenversicherungs-Fond oder Lebensversicherungsfonds der Altersvorsorge, so sollten Sie sehr auf die langfristige Performance des Fonds (grosser 5 Jahre) aufpassen. Alles andere, das heißt sowohl den Anlagemix als auch die aus Marktgegebenheiten wichtigen Umstrukturierungen übernehmen für Sie die Portefeuille-Manager der Versicherer. Diese können oft auf eine große Anzahl von verschiedenartigen Fonds zurückgreifen. Rückt der Zeitpunkt eines Sparziels näher, kann der Existenzgründer durch kostenlose Portefeuillewechsel das angesparte Guthaben sukzessive von Aktien in sichere Renten umschichten. Auch hier gilt die Anlageregel: Je länger der Anlagehorizont, umso höher kann die Aktienquote des Existenzgründers sein. Besonders für die Altersvorsorge ist die signifikant. Die vorwiegend hohe Flexibilität der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen runden das Produktkonzept ab und macht es dem Existenzgründer einfach, den Vertrag an die sich ändernden Bedürfnisse anzupassen. Absicherung der Arbeitskraft für Existenz-Gründer Bei den klassischen und fondsgebundenen Rentenversicherungen und Lebensversicherungen für Existenzgründer, haben sie die Möglichkeit, eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung in ihren Vertrag aufzunehmen. Diese übernimmt im Falle einer Berufsunfähigkeit des Existenzgründers die Beiträge, und mit der möglichen Weiterspargarantie werden diese bis zu 10 % pro Jahr aufgestockt. Damit erreichen sie ihr Sparziel auch im Falle einer Berufsunfähigkeit. Dient der Fond der Altersvorsorge so ist dies zu empfehlen.
Jede Menge Marktbereiche sind heute von unterschiedlichsten Produkten geprägt. Die Kunden haben dadurch des Öfteren Schwierigkeiten, die einzelnen Anbieter und Produkte zu erkennen. Gerade für Unternehmen, die den Markt neu besetzen wollen, ist es dementsprechend wesentlich, sich auf das Marketing insbesondere zu konzentrieren. Dabei ist es besonders relevant, sich nicht auf standard Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Bannern zu verlassen, denn diese sorgen nicht oft für Interesse. Um ein Produkt oder ein Unternehmen populär zu machen bzw. dessen Umsatz zu erhöhen, ist eine gut definierte Marketingstrategie vonnöten-. Um diese erstellen zu können, sollte wirklich jedes Unternehmen vorher eine Marktanalyse umsetzen sowie die Konkurrenz beachten. Infolgedessen können die Kundenbedürfnisse analysiert und neue Trends möglichst noch vor der Konkurrenz erkannt werden. Dies ermöglicht das Abrücken gegenüber anderen Anbietern und somit die erhöhte Aufmerksamkeit des Kunden. Die Marktforschung kann in diesem Zusammenhang vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden, aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen können wertvolle Einblicke verschaffen. Wer zu guter Letzt die Marktstrategie kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing abfassen. Hierbei sollte auch darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte zugeschnitten ist. Dienstleistungen müssen beispielsweise andersartig vermarktet werden als Elektronikartikel. Wenn ein völlig neues Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als kreativ und innovativ empfunden werden. Der Marketingplan sollte mehrere Phasen einschließen. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen sowie die letztendliche Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall festhalten, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg beschienen waren. Bei Erfolglosigkeit muss das Marketing-Konzept kurzfristig nocheinmal überdacht werden. In der jetzigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer unbedingt das Internet nutzen, um ihre Kunden zu erreichen. Dabei ist die primitive Erstellung einer Webseite dagegen nicht ausreichend. Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was z. B. durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet sehr gut durchgeführt werden. Fazit: Marketing ist bei der modernen Produktfülle wichtiger denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird richtig präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden erringen wie auch die Umsätze vergrößern.